zeitmanagement
Zeitmanagement

Nutze Dein höchstes Gut sehr klug!

Zeitmanagement sind die Techniken und Hilfsmittel, die Dir helfen, Deine zur Verfügung stehende Zeit möglichst effektiv zu nutzen, um Deinen Erfolg zu genießen.

Lebst Du schon oder wirst Du noch gelebt?

Diese Frage zeigt Dir, worum es bei diesem Thema geht. Auf dem Bild siehst Du den “gegen die Stoppuhr-Läufer”. Er ist offensichtlich nicht mehr Herr über seine Zeit. 

Das Zeitmanagement als Erfolgsfaktor

Grundlage ist, dass JEDER die gleichen 24 Std./ Tag zur Verfügung hat, die er verplanen kann. Wie schon im Alten Testament steht, können wir unserem Leben keine Minute zufügen. Auf dieser Seite geht es darum, diese 24 Std. möglichst effektiv zu nutzen. Auf der Lebensplanung-Berufungsseite geht es darum, die Lebensberufung zu finden und zu leben. Wenn das für Dich geklärt hast, findest Du hier Techniken, um Deinem Ziel jeden Tag etwas näher zu kommen.  

Warum brauche ich unbedingt ein Zeitmanagement ?

In unserer “Neuen Digitalen Informationszeit” hast Du unendlich viele Möglichkeiten, Dich abzulenken und mit vielen Dingen zu beschäftigen, die interessant sind. Das Internet und der TV bieten Dir alles, was Dich eben  NICHT vorwärts bringt. 

Wenn Du nicht am Band oder einer ähnlichen Arbeitsstelle arbeitest, wo Dein Tag von Anderen vorgetaktet ist, brauchst Du eine gute Zeitplanung, um die geforderten Ergebnisse auch erbringen zu können. Heute geht es um Schnelligkeit und Effizienz. 

Welche Hindernisse stellen sich Dir in den Weg?

  • Einflüsse, die an Dir selber liegen

Hier hast Du die meisten Möglichkeiten der Optimierung. Du kannst Deine Fahrtrouten optimieren, früher losfahren, Dich besser konzentrieren, Emails nicht immer sofort lesen, Dein Leben besser planen.

  • Einflüsse Deiner Kollegen/innen

Dieses können unterschiedliche Dinge sein… besonders nervend sind “Nullgespräche” – Tratsch etc. Heute kommen auch neue Filmchen, Chatnachrichten, die nicht berufsbezogen sind dazu… Beachte diese nicht und sage klar, dass Du fokussiert arbeiten musst. Als Führungskraft stören die regelmäßigen Unterbrechungen sehr oft. Mache klar, wann Du für Gespräche Zeit hast. Nur wichtige Dinge, die sofort entschieden werden müssen, solltest Du annehmen – verärgerte Kunden am Telefon zum Beispiel sollte man nicht warten lassen… das Meiste hat Zeit, um in Ruhe geklärt zu werden.

  • Einflüsse von Aussen, die Du bestimmen kannst

Hier kannst Du zum Beispiel Kontrollsysteme einführen. So erkennst Du, dass ein Lieferant zu oft fehlerhafte Ware liefert oder regelmäßig zu spät kommt. Kontrolle ist oft alles. Wenn Du mitbekommst, dass es an bestimmten Grenzen etc. immer zu Verzögerungen kommt oder der Bestellprozeß sehr lange dauert, kannst Du gegensteuern und so besser arbeiten. Vielleicht mußt Du auch manche Abläufe komplett umstellen, weil sich zum Beispiel die Gesetze geändert haben.

  • Einflüsse von Aussen, die NICHT in Deinem Einflussbereich liegen

Dazu zähle ich Naturkatastrophen, Brandstiftung, gesperrte Strassen wegen Unfall oder auch Zugverspätung wegen Selbstmörder etc. In den meisten solchen Fällen kannst Du nur in der Situation selbst entscheiden. Du rufst an und sagst, was passiert ist. Keiner macht Dich dafür verantwortlich. Als Verantwortlicher solltest Du immer wieder Planspiele für solche Situationen durchspielen – Was wäre, wenn… Für die Kernthemen/ Prozesse ist es manchmal sinnvoll, Ersatzsysteme aufzubauen.

Die Tageseinteilung

Hierfür sind unterschiedliche Modelle praktiziert worden.

  • Die Natur-Methode
  • Die Dreiteilung
  • Die 7 – Tage-Woche
  • Das Stundenbuch – die Orden
  • Die 40-Stunden-Woche – 8*5 – Hamsterrad
  • Die EPZ-30-Systematik nach Prof. Pott
  • Individuelle Systeme

Priotätensetzungsmethoden

Hierzu gehören verschiedenste Techniken: 

  • SWOT – Technik
  • Dringlichkeitsanalyse
  • Zielerreichungspotential
  • Alternative Wege
  • Fokussierung etc.

Zeitmanagement-Techniken

Hierzu gehören:

  • Zeitplanbücher – Papier mit unterschiedlichen Konzepten
  • Zeitplan-Software und Apps
  • Teile des Projektmanagements – Zeitablaufpläne mit Meilensteinen
  • Mindmapping
  • Kalender wie MS – Outlook etc.
  • usw.